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aspergergermany
18 March 2008 @ 11:35 am
Asperger-Logik ... äh ... Logik in Aspik  
Ich habe mich weiter informiert und in ein Höllenloch gestochen. Einige Wissenschaftler sagen, Transsexualität sei eine spezifische Form der Nervenschwäche, ausgelöst, wenn in der Familie die Geschlechtsrollenbeziehungen über den Haufen geworfen wurden. Andere sagen, dass sich Nervenschwäche und Transsexualität grundsätzlich ausschlössen. Ich bin der Ansicht, man kann grds. jeden Blödsinn verkaufen, solange man sich nur stupide an die Regeln der formalen Logik hält. Da vielen etablierten Ärzten die Problematik schwuler weiblicher Asperger nicht vertraut ist bzw. sie in ihrer Autorität angreift, wird mir jedenfalls ein gehöriger Psychokrieg bevorstehen. Einige Gynäkologen reagieren beleidigt, wenn Virilisierung ohne ihre Erlaubnis eintritt. Die Betroffenen würden angeblich illegale Sportdrogen missbrauchen. Wenn ich mein Anliegen vertrete, muss ich kalt wie aufs Messer sein.

Man hat mir angeraten, die "Pille" zu benutzen, in jener unschlagbaren Wenn-dann-Logik, die den Aspergern zu Eigen ist. Ich habe das mal als die Handwerker-Mentalität bezeichnet. Ein Handwerker reagiert nur auf einen 'Defekt', der bereits eingetreten ist, und repariert dann auch nur das spezifische Bauteil, ohne die Konstruktion des ganzen Hauses zu sehen.

Diese intelligent-doofe, unfühlende Asperger-Logik. Wie ich sie hasse.

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Current Mood: geeky
 
 
aspergergermany
17 March 2008 @ 09:11 am
Funktionale Stimmstörung  
Es ist immer ein ganz besonderer Tag im Leben jedes jungen Mädchens, wenn die Körperchemie umkippt. Man kann damit ganz wunderbar die Fachverkäufer in jeder Kosmetikabteilung irritieren.

Ebenso wie mit Duftmarken hatte ich in der Vergangenheit immer Probleme mit meiner Stimme, die nie so sanft und lieblich war, wie man von einer Tochter aus gutem Hause erwarten sollte. Ich hatte früher ein bescheidenes Register aber sehr viel Kraft, so dass meine Stimme in den hohen Tönen immer kippte. Meine Mama sagte immer liebevoll zu mir, meine Stimme wäre gähtschig. Meine Musiklehrerin machte sich einen Spaß daraus, mich bei jedem Vorsingen vor der Klasse bloßzustellen, indem sie behauptete, ich hätte eine funktionale Stimmstörung. So bekam ich schließlich die gewünschte funktionale Stimmstörung, indem ich wie alle kleinen Mädchen meinem HNO-Arzt was vorheulte. Mein HNO-Arzt sagte nämlich, er könne keine Krankheit finden. Sowas. Das hatte die lustige Konsequenz, dass ich von nun an die Lieder nur noch ansagen musste während sich nun die anderen mit ihrem Stimmbruch quälten. Ich bekam deswegen im Singen lauter "1" und die anderen nur noch "4" und hatte demzufolge bald die ganze Klasse gegen mich. So funktioniert Behindertenintegration.

Ausgehend von meinem Erlebnis in der Kosmetikabteilung finde ich es ein bisschen unmöglich, dass man uns den Alltagstest laufen lässt ohne das nötige Rüstzeug mitzugeben. Aber mir ist auch verständlich, dass dies gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen würde, und ich möchte mich in jedem Fall an das Gesetz halten.



Das Arzneimittelgesetz
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/amg_1976/gesamt.pdf

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aspergergermany
15 March 2008 @ 10:32 am
Zum Kotzen  

Racing 'cross the desert
At a hundred miles an hour
To the orange side
Through the clouds and thunder

Erasure – Blue Savannah Song



Weshalb man einen Identitätswechsel niemals ohne Endokrinologen beginnen sollte (es sei denn, er setzt von alleine ein)

Eine Transsexualität, ist, anders als die öffentliche Meinung vielleicht glauben möchte, in keinster Weise vergleichbar den Faschingsprinzen beim Karneval. Transsexuelle versuchen durch den Identitätswechsel eine Situation zu entkommen, die ansonsten für sie unerträglich wäre und sich anderweitig nicht behandeln ließ. Transsexualität stellt eine unerträgliche "soziale Behinderung" da, da Transsexuelle nicht die Freunde haben können, die sie eigentlich möchten und sie mit den Freunden, die ihnen der gesellschaftliche Blick zuweist, in vielen Fällen nicht viel anfangen können.

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Current Music: Erasure – Blue Savannah Song
 
 
aspergergermany
14 March 2008 @ 12:39 pm
Stress  
Hiermit möchte ich dem Militärfuzzi, der mich damals niedergemacht hat, mitteilen, dass ich allem Anschein nach ein Posttraumatisches Stresssyndrom habe, ausgelöst durch Körperverletzung medizinische Heilbehandlungen und Zwangsmedikation mit Benzodiazepinen zu meinem eigenen Besten. Aber es ist nur ein kleines PTSS, für Mädchen, mit rosa Schleifchen dran.

Menschen mit meinem Gesundheitszustand erhalten "zur Muskelentspannung" Antidepressiva, damit sie die Behandlung besser vertragen. Wenn die Operation fehlschlägt, kommt auch Gewalt ganz gut.

Ich erinnere mich noch gut, dass ich das Scheißzeug immer heimlich im Klo runtergespült habe, und dass die Ärztin gesagt hatte, ich wäre borniert.

Dumm ist halt, wenn die Patienten Asperger sind und dauernd widersprechen.

Ich hoffe, dass Sie in der Friedensarmee gelernt haben, was ein Posttraumatisches Stresssyndrom ist.

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aspergergermany
12 March 2008 @ 09:05 am
Magenschmerzen  

Wild boys fallen far from glory
Reckless and so hungered
On the razors edge you trail
Because there's murder by the roadside
In a sore afraid new world

They tried to break us,
Looks like they'll try again

Duran Duran, Wild Boys



Im Laufe der letzten Wochen bekam ich allmählich einen immer noch anhaltenden Schmerz im Stirnbereich und Atembeschwerden, die ich zunächst für eine Erkältung hielt, weil zu der Zeit alle eine Erkältung hatten. Der Schmerz wanderte langsam in der Brust abwärts und blieb sehr lange dort, strahlte aus in die Seiten, in die Handgelenke, die Fingerkuppen und den Blutkreislauf. Dann wanderte der Schmerz vor ein paar Tagen in den Verdauungstrakt, wo er jetzt sich allmählich wieder rauslöst. Während dieser Zeit spielte meine Verdauung verrückt.


Jetzt bin ich skeptisch. )
 
 
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aspergergermany
07 March 2008 @ 07:39 am
Studie: Antidepressiva unwirksam  
Eine neue wissenschaftliche Studie kommt auf der Basis von Dokumenten der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA zu dem Ergebnis, dass auch die neueren Antidepressiva "allenfalls bei sehr schweren Depressionen" stärker wirken als Placebos.

Das tut eine Flasche Schnaps auch.

In der Laienpresse wurden die Ergebnisse dahingehend interpretiert, dass die "Glückspillen" wirkungslos sind.

Sie sind doch wirksam, weil die Leute daran glauben. In meiner Familie ist Autismus/Depressionen ein heißes Eisen, weil wir nach außen ein wenig etepetete sind. Deswegen bekommt in unserer Familie niemand Melancholie. Dafür hat man bei uns jede Menge anderer Krankheiten, ungefähr jede dritte Woche eine neue. Üblicherweise sind dies Krankheiten, die sehr gefährlich sind und eine langwierige medizinische Anteilnahme voraussetzen. Ganz oben auf der Hitliste stehen Darmkrebs und Chirurgie der Halswirbel.

Die veröffentlichten Studienergebnisse zeigen im Grunde nichts wirklich Neues. Denn zahlreiche Studien belegen, dass sich die Wirksamkeit eines Antidepressivums desto ausgeprägter von Placebo abgrenzt, je schwerer die Depression der untersuchten Patienten ist. Diese Beobachtung haben Kirsch und Mitarbeiter nun an Zulassungsstudien, die der FDA vorgelegt worden waren, bestätigt. Die Autoren interpretieren die Ergebnisse dahingehend, dass dabei die signifikante Überlegenheit der Antidepressiva gegenüber Placebo einer abnehmenden Wirkung von Placebo bei zunehmend schwerer Depression zuzuschreiben sei. Auch dies ist seit langem bekannt: Placebo wirkt desto weniger, je schwerer die Depression ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) widerspricht in einer aktuellen Stellungnahme entschieden der Interpretation, dass Antidepressiva selbst bei schweren depressiven Erkrankungen keine klinische Wirkung im Sinne eines Nutzens für die Patienten erzielten ...

Überraschung.

... Allein vor dem Hintergrund der Suizidgefahr, die für viele Betroffene mit einer Depression einhergeht, sei für die DGPPN die Option einer Therapie mit Antidepressiva unverzichtbar.

Allein vor der sehr ernstzunehmenden unzweifelhaft höheren Suizidgefahr unerkannt Hochbegabter sollte es besser anzuraten sein, den Betroffenen mal zuzuhören und mal zu versuchen, sich in das reinzuversetzen, worüber die Betroffenen klagen. Gleiches gilt für die Suchtgefahr bei Aspergern und die abstrakt gegebene Gefahr geistiger Umnachtung, die Stimmungsschwankungen und die Hypochondrie.

Ich denke also bin ich.

Asperger ist keine Krankheit aber ein gesellschaftliches Problem.

Wer heilt hat recht.


Quelle der Studie:
Kirsch, I.; et al.: Initial Severity and Antidepressant Benefits: A Meta-Analysis of Data Submitted to the Food and Drug Administration. PLOS Medi-cine (Public Libarary of Science Medicine, Bd. 5, e45, (2008).

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aspergergermany
05 February 2008 @ 04:42 pm
Asperger als Stigma - Scham und Tabu  
Ich habe mir ein nettes kleines Asperger-Handbuch gekauft, Freaks, Geeks and Asperger's Syndrome. Da Autismus ähnlich wie Aids oder Homose*ualität mit einem verheerenden Schamtabu belegt ist, habe ich mich während meiner Autismus-Akzeptanz-Phase (ähnlich einem Coming Out) in erster Linie durch das Versenden von U-Booten äußern können, das sind versehentlich abgesandte Emails an Personen, von denen ich mir Hilfe oder Anteilnahme erwarte (und auch bekommen habe). U-Boote deswegen, weil sie taktisch schnell und gefährlich sind, aber unter der Wasseroberfläche fahren und deswegen von oben nicht gesehen werden können.

Gestern habe ich wieder ein U-Boot ausgesandt und mein Buch an strategisch wichtiger Stelle vergessen. Schon deswegen ist es praktisch, ein Asperger-Handbuch zu besitzen. Da Asperger in Rudeln auftreten (Erbkrankheit; oft ist die gesamte Familie betroffen, wobei Ausprägungsgrade je nach Lebensumständen entweder stark ausgeprägt sind oder aber nur von Eingeweihten erraten werden können), kompensiert die Familie die Autismus-Problematik (die unbestreitbar als ein großes Garnichts vorhanden ist) damit, dass sie die am stärksten betroffene Person als Opfer heraussucht und dann wegen kleiner Kommunikationsmacken und Ungeschicklichkeiten solange hänselt, bis das Opfer im schlimmsten Falle dem Wahnsinn verfällt. Dies ist aber begrüßenswert, da sich die anderen mit Hilfe der Probleme des Ausgegrenzten gegenseitig immer wieder bestätigen können, dass sie ganz normal sind. Das ganze läuft dann auf einer Art Bühne ab; deswegen habe ich in einem anderen Artikel auch vom Denver Clan gesprochen. Die Normalheit des Rests der Familie ist ein Theaterstück, das imaginäre oder reale Zuschauer benötigt. In meinem Fall sind die Zuschauer Mitarbeiter eines kleinen Büros. Der Arbeitsplatz ist gleichzeitig eine Bühne, auf der die Normalität gespielt wird.

Da mir jedoch auch "Zuschauern" nahe stehen, habe ich mich also geäußert und mein Buch gezielt im Büro platziert. Heute bringt mir meine Mutter mein Buch zurück.

"Du hast das Buch im Büro vergessen. Da habe ich mich schon ein bisschen geschämt."

U-Boot-Mission erfolgreich. Autisten beherrschen die Kunst des indirekten Kommunizierens leider nicht. –

Freaks, Geeks & Asperger Syndrome: A User Guide to Adolescence
von Luke Jackson, ISBN-10: 1843100983

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aspergergermany
03 December 2007 @ 11:55 pm
Autistische Bürgerrechte  
Es gibt Menschen, die schreiben zu ihrem Geburtstag in ihr Tagebuch, dass es Sekt gab und was sie geschenkt bekommen haben. An meinem Geburtstag schreibe ich, dass ich meinem Chef den Satz: "Es wird einmal eine autistische Bürgerrechtsbewegung geben." an den Kopf geworfen habe. Leider habe ich mich etwas dumm angestellt, da ich noch keine richtige Konfrontationserfahrung habe und Hypersensibilität, wie alle Betroffenen wissen, in konkreten Konfliktsituationen ein leidiges Problem sein kann. Zum wirklich gnadenlosen Bladerunner fehlt mir also noch einiges. Eine Fähigkeit, die ich im Jobleben wahrscheinlich mal brauche. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich Gnadenlosigkeit auch wirklich besitzen will.

Ich habe kürzlich ein Buch über die Geschichte der psychosomatischen Krankheiten, insbesondere über die wechselvolle Geschichte der Hysterie gelesen. Zeigt eine Frau Unwillen, ist sie praktischerweise "hysterisch". Gleichzeitig ist ein bisschen Hysterie sozusagen Voraussetzung, da Frauen ja so einfühlsam für die Bedürfnisse der Gesellschaft sein sollen, oder neudeutsch, "empathisch", wie meine neuen Vokabeln lauten.

In einem anderen Buch über Neugeborenentötung habe ich gelesen, das "Hysterie" die weibliche Notwehrreaktion gegenüber männlich aufgepresste Geschlechterschemata darstelle. Bei mir liegt das Gegenteil vor, durch Testosteron programmierter Autismus. Vielleicht kommt es im Endeffekt ja auch aufs Gleiche heraus, und ich stecke nur in einem Körper fest, der nicht richtig zu meiner Geistesverfassung passt, und weiß nicht, wie ich beides ausgleichen soll.

Ich soll eine "Therapie" anfangen, und es wäre sehr mutig, dass ich mich dem Problem gestellt hätte. Gleichzeitig gefährde ich durch die Therapie meine Übernahmechancen, da niemand einen Azubi einstellen will, dessen Akte randvoll mit Entschuldigungszetteln ist, da er jede Woche einen Tag gefehlt hat. Ich kann es mir also aussuchen, Autismus bekämpfen und dafür von der Gesellschaft bestraft werden, oder Autismus nicht bekämpfen mit dem ungewissen Risiko, mal später bei der Buchhaltung einer Sachbearbeiterin auf die Zehen zu treten. Lieber Leser, wie würden Sie entscheiden? Die Gesellschaft sollte ihren Umgang mit psychisch Kranken iwS mal gründlich überdenken.

"Psychische Erkrankungen stellen ein zunehmendes Problem für die Europäische Union (EU) dar. Schätzungen zufolge ist mehr als einer von vier Europäern im Erwachsenenalter von psychischen Störungen betroffen. Sie sind die Hauptursache für die 58 000 Selbsttötungen pro Jahr und fordern damit mehr Opfer als Straßenverkehrsunfälle.

Die verbreitetsten psychischen Erkrankungen * sind Angst und Depression. Einigen Studien zufolge ist damit zu rechnen, dass bis zum Jahr 2020 Depressionen in den Industriestaaten die zweithäufigste Ursache von Erkrankungen sein werden.

Nach wie vor kommt es zur Stigmatisierung psychisch Kranker. Psychisch kranke und geistig behinderte Personen stoßen auf Ablehnung und Vorurteile, die ihr persönliches Leiden vergrößern und ihre soziale Ausgrenzung verschärfen."

Quelle: http://europa.eu/scadplus/leg/de/cha/c11570c.htm


Mein Chef stellt mit Vorliebe die für Betroffene u. U. grausame Behauptung auf, dass er mir den Autismus nicht glaube, vermutlich mit der Begründung, ich sei kein Mathegenie. Richtig, ich bin ja kein Junge. Wäre ich ein junger Mann, dann stände die "Diagnose" Autismus wahrscheinlich überhaupt nicht, dann wäre ich stockgesund. Ich habe am Wochenende mit einem Freund stundenlang an einer Power Point herumgebastelt, und kam mir überhaupt nicht merkwürdig vor. Jungs spielen am Computer, und das ist ja auch gut so.

Im Zweifel für den Angeklagten, ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass mein Chef mir glaubt, und nur irgendwelche merkwürdigen Dominanzspielchen mit mir spielt, die sich dem ungeübten Asperger nicht auf Anhieb erschließen. Ich würde mir diese Fähigkeiten gerne selbst aneignen; ohne mehrfache Anfängerfehler geht dies aber nicht.

Durch das Antreten einer Therapie würde ich jedoch nur meine hart erkämpfte, halbherzige Gruppenakzeptanz, die ich aber im Augenblick dringend brauche, aufs Spiel setzen. Jeder echte Asperger weiß, dass viele Neurotypische auf auftretende Unregelmäßigkeiten mit Getratsche reagieren, weil er dies selbst nicht tut.

Wo ist eine philosophische Weisheit, wenn man wirklich eine braucht?

***
Moderne Leiden. Zur Geschichte der psychosomatischen Krankheiten, von Edward Shorter, ISBN 3498062700)

Mütter, die töten. Psychoanalytische Erkenntnis und forensische Wahrheit von Annegret Wiese (ISBN 3770528492)

Grünbuch der Kommission vom 14. Oktober 2005: „Die psychische Gesundheit der Bevölkerung verbessern - Entwicklung einer Strategie für die Förderung der psychischen Gesundheit in der Europäischen Union [KOM(2005) 484 endg. - Nicht im Amtsblatt veröffentlicht] ( http://europa.eu/scadplus/leg/de/cha/c11570c.htm)

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